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Poolspiele

Grundlegende Regeln bei Poolspielen

1. Vorsicht und Rücksicht steht immer im Vordergrund. Dabei ist ganz besonders auf gefährliche Dinge zu achten: Rutschgefahr, Beckenrand, Wassertiefe.
2. Es sollte stets ein Rettungsring für den Notfall bereitliegen.
3. Kinder die nicht schwimmen können, dürfen leider nicht mitspielen.
4. Vor Beginn des Spiels müssen die Spielregeln eindeutig erklärt werden. Bedenkt, dass ihr das Spiel kennt, der Gast aber nicht. Erläutert das Spiel in aller Deutlichkeit, so dass alle Eventualitäten abgeklärt sind.
5. Bestimmt ein Signal, auf das die Teilnehmer unbedingt hören müssen: Trillerpfeife, Hupe
6. Wenn es möglich ist, versucht das Poolspiel mit dem Mikrofon zu kommentieren. Dies ist angenehmer als Rumschreien und auch die umliegenden Leute sehen, dass Action am Pool stattfindet.
7. Es ist kein Wettkampf, es ist Spaß! Verdeutlicht dies auch den Gästen.



Hier nun eine Auflistung von möglichen Poolspielen:



Reiterkampf

Reiterkampf kann am besten im schultertiefen Wasser durchgeführt werden. Beim Reiterkampf werden Paare gebildet, wobei der eine Partner den anderen auf seine Schultern nimmt. Anschließend kämpfen (ringen) die Teilnehmer die oben sitzen gegeneinander. Wer zuerst von den Schultern seines Partners fällt hat verloren. Reiterkampf kann als Duell (immer nur 2 Paare kämpfen gegeneinander, der Gewinner kommt in die nächste Runde) oder als Massenstart (alle Paare sind gleichzeitig im Wasser) durchgeführt werden.



Seepferdchenkampf

Der Seepferdchenkampf ist eine Abwandlung des Reiterkampfes, bei dem der oben sitzende Partner ein ca. 30 cm langes Plastik- oder Stoffband in seine Badehose (am Rücken) geklemmt hat. Wird einem Team das Band aus der Hose gezogen, ist es ausgeschieden. Auch hier sind die Variationen Duell und Massenstart möglich.



See-Schlangen-Ziehen

See-Schlangen-Ziehen ist im Prinzip dasselbe wie Tauziehen, es findet lediglich im Wasser statt. Da die Teilnehmer aber einen weitaus geringeren Druck auf das Seil ausüben ist es wesentlich ungefährlicher. Zwei Teams ziehen hierbei schwimmenderweise je an einer Seite eines langen Taus, das im Wasser schwimmt. Wichtig dabei ist, dass die Aktion in einer Wassertiefe stattfindet, bei der kein Teilnehmer mehr stehen kann.



Löffeltauchen

Im Pool wird eine bestimmte Anzahl an Esslöffeln versenkt. Die Löffel sollten über den ganzen Pool verteilt werden. Alle Teilnehmer müssen sich am Beckenrand innerhalb des Pools befinden (ein Tiefstart ist besser als der Start vom Beckenrand, da möglicherweise zwei Teilnehmer beim Kopfsprung aneinander stoßen könnten). Auf ein Startkommando tauchen die Teilnehmer ab und versuchen so viele Löffel wie möglich ans Land zu bringen. Jeder kann dabei beliebig oft auf- und abtauchen. Wenn alle Löffel gefunden wurden, wird gezählt und derjenige mit den meisten getauchten Löffeln ist der Sieger. Löffeltauchen kann als Einzelwettkampf (alle Teilnehmer starten gleichzeitig, tauchen aber für sich selbst) als Duell (immer 2 Teilnehmer treten gegeneinander an) oder als Gruppenkampf (2 Teams tauchen gegeneinander, die Anzahl der Löffel pro Team ist entscheidend) gespielt werden.



Ball-Treiben

Beim Ball-Treiben werden 2 Teams mit der gleichen Anzahl an Teilnehmern gebildet. Diese müssen sich innerhalb des Pools am Beckenrand befinden. Jedem Team wird nun eine Beckenrandseite des Pools zugeteilt. Anschließend werden jede Menge Bälle (Wasserbälle, Luftballons, Fußbälle, Tennisbälle, …) in die Mitte des Pools geworfen. Auf Kommando muss nun jedes Team versuchen, so viele Bälle wie möglich an seinen Beckenrand zu treiben. Dabei dürfen die Bälle allerdings nicht berührt werden, sondern müssen allein durch Spritzen mit Wasser oder Treiben fortbewegt werden. Berührt ein Ball den Beckenrand, wird er aus dem Spiel genommen und als Punkt gewertet. Wer am Ende des Spiels die meisten Bälle auf seiner Seite hatte, ist der Sieger. Übrigens: Körperkontakt zwischen den Teilnehmern ist auch nicht erlaubt. Das Spiel kann im flachen, aber auch im tiefen Wasser ausgetragen werden.



Distanz-Tauchen

Alle Teilnehmer beim Distanz-Tauchen starten einzeln und versuchen eine möglichst weite Strecke unter Wasser zu tauchen. Wer die weiteste Strecke schafft, gewinnt das Spiel. Wichtig: Vorher abklären, ab wann ein Teilnehmer als aufgetaucht gilt (sobald ein Körperteil aus dem Wasser schaut oder sobald der Kopf aus dem Wasser schaut). Ungleiche Voraussetzungen (z.B. Männer und Frauen) können durch Hochstart vom Beckenrand oder Tiefstart aus dem Wasser reguliert werden.



Versteinerung

Versteinerung ist eine einfache Form des Fang-Spiels im Wasser. Dabei wird ein Teilnehmer (oder auch ein Animateur) als Fänger ausgemacht. Dieser muss alle anderen Teilnehmer im Pool fangen. Bei einer Berührung muss der Gefangene wie versteinert im Pool stehen bleiben. Ein gefangener und somit versteinerter Spieler kann allerdings wieder zum Leben erweckt werden, indem ihm ein noch nicht gefangener Spieler durch die gespreizten Beine taucht. Das Spiel ist zu Ende, wenn alle Teilnehmer versteinert sind (meistens nie). Beachte: Das Spiel sollte im flachen Teil des Pools stattfinden.



Arschbomben-Wettbewerb

Beim Arschbomben-Wettbewerb sollten zuerst 5 unabhängige Juroren gewählt werden, die mittels Abstimm-Plakaten ihre Wertungen von 1-5 abgeben können (5 ist dabei die höchste Wertung). Anschließend springen alle Teilnehmer einzeln in den Pool und versuchen die beste Arschbombe zu machen. Entscheidend ist dabei, bei welchem Teilnehmer das Wasser am höchsten, weitesten und meisten aufspritzt. Die 3 Teilnehmer mit den meisten Punkten tragen anschließend das große Finale aus.



Crazy Jump

Der Crazy Jump wird ähnlich wie der Arschbomben-Wettbewerb ausgetragen. Zuerst werden die Juroren festgelegt, anschließend versuchen die Teilnehmer ihren verrücktesten Sprung ins Wasser zu machen. Ob Salto, Schraube, Arschbombe oder mit viel Geschrei bleibt jedem selbst überlassen …… die Jury entscheidet, wer am verrücktesten war. Achtung: Gefährlich wird es dann, wenn die Anlaufbahn oder der Beckenrand rutschig sind. Ein feuchtes Handtuch als Absprungplatz über den Beckenrand gelegt kann manchmal schon helfen.



Pool-Weitsprung

Jeder Teilnehmer beim Pool-Weitsprung läuft am Beckenrand an und springt in den Pool über ein gespanntes Seil (Zauberschnur). Wer über das Seil springt, ohne es zu berühren (egal ob Kopfsprung oder mit den Beinen zuerst), erreicht die nächste Runde. Sobald alle Teilnehmer gesprungen sind, wird das Seil etwas weiter vom Beckenrand entfernt gespannt, bis schließlich der Sieger des Pool-Weitsprungs übrig bleibt. Achtung: Gefährlich wird es dann, wenn die Anlaufbahn oder der Beckenrand rutschig sind. Ein feuchtes Handtuch als Absprungplatz über den Beckenrand gelegt kann manchmal schon helfen.



Luftmatratzen-Slide

Jeder Teilnehmer beim Luftmatratzen-Slide bekommt eine Luftmatratze. Mit der Luftmatratze in der Hand nimmt er außerhalb des Pools Anlauf und hechtet sich auf der Matratze liegend in den Pool. Der Kandidat darf innerhalb des Pools keine weiteren Bewegungen mehr machen, welche die Matratze vorantreiben könnten. Sobald er im Pool an einer Stelle stehen bleibt, wird auf dieser Höhe am Beckenrand eine Markierung gesetzt. Wer am weitesten sliden kann, gewinnt diesen Wettbewerb.



Wasser-Völkerball

Wasser-Völkerball funktioniert eigentlich genau wie Völkerball an Land. Das Spielfeld kann mit Schnüren oder Seilen (Zauberschnur oder auch Baustellenband) abgegrenzt werden. Je nach Beschaffenheit des Pools und nach Anzahl der Teilnehmer kann entschieden werden, ob das gesamte Spielfeld ins Wasser verlegt wird, oder ob die getroffenen Teilnehmer vom Beckenrand aus werfen dürfen. Vorsicht: Am besten einen Schaumstoff-Wasserball verwenden.



Wasser-Volleyball

Wasser-Volleyball ist eine gelungene Alternative zu Volleyball und Wasserball, kann somit auch als Tagesaktivität angeboten werden. Dabei wird einfach ein Seil (Zauberschnur oder Baustellenband) quer über den Pool gespannt und anschließend wie beim Feld-Volleyball gespielt. Je nach Form des Pools, sollte auch hier das Spielfeld mit Seilen begrenzt werden. Wichtig ist allerdings, dass der Pool an jeder Stelle des Feldes gleich tief ist. Der Aufschlag findet in Form eines Fußball-Einwurfs statt. Achtung: Stellt einen Netzschiedsrichter ab, denn manchmal ist es schwer zu erkennen, ob der Ball über oder unter der Schnur durchgespielt wurde.



© by Tim Wirth, 2004



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