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Cocktail-Spiele

Münz-Zielwurf

Auf dem Boden steht ein Eimer, gefüllt mit Wasser. In den gefüllten Eimer wird ein kleineres Glas auf den Boden gestellt. Der Teilnehmer muss nun einen Arm horizontal ausstrecken und eine Münze in den Eimer werfen, wobei er versuchen muss, mit der Münze genau das Glas im Eimer zu treffen.



Stockfangen

Beim Stockfangen hält ein Animateur einen Stock (Besenstil) waagerecht in Brusthöhe. Der Stock sollte dabei an den Enden gehalten werden. Ihm Gegenüber steht der Teilnehmer, der eine Hand ausgestreckt über den Stock hält, die andere Hand auf dem Rücken hat. Irgendwann lässt der Animateur den Stock fallen und der Mitspieler muss versuchen den Stock mit einer Hand zu fangen, bevor dieser auf den Boden fällt. Ist eigentlich schon schwer genug, wird aber noch viel schwieriger, wenn ihr den Gast durch Reden ablenkt.



Badeschlappen-Boccia

Badeschlappen-Boccia funktioniert genau wie Boccia, nur eben mit Badeschlappen. Ein Animateur wirft einen Badeschlappen als Vorgabe in ein Spielfeld (kann auch in den Pool sein). Alle Teilnehmer müssen anschließend versuchen ihren Badeschlappen möglichst nahe an der Vorgabe zu platzieren. Der Witz an der Sache ist, dass die Latschen dabei nicht in die Hand genommen werden, sondern dass sie vom Fuß aus weggeschleudert werden. Wer am nächsten an der Vorgabe dran ist, darf sich Gewinner nennen.



Magic Bottle

Eine Flasche steht am Rand eines Tisches, auf dem Flaschenhals liegt ein Tischtennisball. Jeder Teilnehmer muss nun versuchen im Vorbeilaufen den Tischtennisball von der Flasche zu schnipsen. Dabei ist folgendes zu beachten: Der Mitspieler streckt seine rechte Hand waagrecht nach vorne, der Mittelfinger und der Daumen berühren sich. Mit dem Mittelfinger muss der Ball von der Flasche geschnipst werden. Mit der linken Hand hält sich der Teilnehmer das linke Auge zu. Aus einer Entfernung von 5 Metern läuft der Mitspieler nun los (sehr zügiges gehen) und versucht im Vorbeilaufen den Tischtennisball anzuvisieren und von der Flasche zu schnipsen. Beachte: Für Linkshänder das ganze Spiel umgekehrt aufbauen.



Höher oder Tiefer

Bei einem Kartenspiel wird die oberste Karte aufgedeckt. Der Mitspieler muss nun raten, ob die nächste Karte höher oder tiefer ist (vorher erklären, wie die Reihenfolge der Wertigkeit ist). Ein Teilnehmer darf dabei solange raten, bis er einen falschen Tipp abgegeben hat. Die Anzahl der richtigen Vorhersagen wird gezählt, und der Mitspieler mit den meisten richtigen Tipps hat gewonnen. Achtung: Klärt vorher die Frage, was passiert, wenn eine Karte mit der gleichen Wertigkeit umgedreht wird.



Weitwurf

Zu dieser sportlichen Disziplin gibt es diverse Abwandlungen, die den Spaßfaktor um einiges erhöhen: Weitwurf kann beispielsweise mit Kinderschwimmflügeln durchgeführt werden oder auch mit einem Luftballon. Außerdem besteht die Möglichkeit aus dem Weitwurf-Wettbewerb einen Weitflugwettbewerb mit selbst gebastelten Papierfliegern zu machen. Sehr beliebt ist auch die Variante des Teebeutel-Weitwurfs, dabei muss der Teebeutel zuerst nass gemacht werden, anschließend wird er mit den Zähnen am Papieretikett gehalten und mit dem Mund geworfen.



Das Familien-Spiel

Das Familien-Spiel sollte nur einmal in 14 Tagen gespielt werden und keiner der Teilnehmer sollte das Spiel kennen, sonst ist es nur halb so witzig. Vor dem Spiel werden Karten vorbereitet, auf denen jeweils der Familienname Maier steht mit einem Zusatz (Beispiele: Oma Maier, Opa Maier, Mutter Maier, Vater Maier, Sohn Maier, Tochter Maier). Diesen Kartensatz gibt es für mehrere Familiennamen. Anschließend werden die Karten an alle Teilnehmer verteilt (ziehen lassen), wobei die Mitspieler ihre Karte nicht offen zeigen dürfen. Ziel des Spiels ist es, dass sich jede Familie so schnell wie möglich findet und gemeinsam in einer Reihe aufstellt. Beim gegenseitigen Suchen darf nur geredet werden, ohne die Karte dabei zu zeigen. Jetzt kommt der Witz an der Sache: Verwendet die Familiennamen: Maier, Meier, Meyer, Mayer, Mayr!



Seiltanzender Ball

Beim ‚Seiltanzenden Ball’ wird ein Seil um einen Pfosten geschlungen, die beiden Enden hält der Teilnehmer in seiner Hand fest und zieht das Seil straff. Genau in der Mitte des Seils wird auf dem Boden ein Eimer platziert. Nun wird ein Ball auf ein Ende des Seilpaares gelegt, der nun durch den Teilnehmer durch höher oder tiefer Halten des Seils hin- und herbewegt werden kann. Ziel des Spiels ist es, den ‚seiltanzenden’ Ball genau über dem Eimer durch Auseinanderziehen der Seile abzuwerfen, so dass der Ball genau im Einer landet.



Dagobert Duck Geldschnapper

Ein Teilnehmer muss sich bei diesem Spiel ein Geldstück auf den nach oben gedrehten Ellenbogen legen, es damit in die Luft werfen und mit der Hand (desselben Armes) wieder fangen. Die andere Hand wird dabei auf dem Rücken gehalten. Je nach Schwierigkeitsstufe wird die Anzahl der Geldstücke erhöht.



Zeit-Gefühl

Bei diesem Spiel wird eine bestimmte Strecke festgelegt, die ein Teilnehmer in genau 20 Sekunden zurücklegen muss (Startlinie, Ziellinie). Wer am nächsten an die Idealmarke 20 Sekunden herankommt, gewinnt das Spiel (dabei ist es egal ob die 20 Sekunden über- oder unterschritten werden). Wichtig: Die Strecke sollte gemütlich innerhalb von 20 Sekunden zu absolvieren sein.



Schätzfragen

Schätzfragen sind leicht zu organisieren und binden meistens eine größere Zahl von Gästen mit in das Spiel ein, da sie kein aktives Mitmachen erfordern, sondern auch vom Liegestuhl aus teilnehmen können. Typische Schätzspiele sind folgende:
Füllt ein Glas mit Erbsen und lasst die Gäste schätzen, wie viele Erbsen sich im Glas befinden. Lasst die Gäste schätzen, wie alt oder wie groß alle Animateure zusammen sind oder welche Zahl es ergibt, wenn man die Schuhgrößen aller Animateure addiert.



Gegenteil-Spiegel

Für das Spiel Gegenteil-Spiegel wird eine gleiche Anzahl an Hüten, Strohhalmen und Stühlen benötigt. Die Stühle werden in einer Reihe aufgestellt, gegenüber steht ein zusätzlicher Stuhl, vor dem ein Animateur steht. Dieser Animateur ist eine Person, die vor einen Zauber-Spiegel steht. Dieser Zauber-Spiegel hat die Eigenschaft immer das Gegenteil seines Gegenübers darzustellen. Alle Kandidaten sollen nun als dieser Spiegel agieren und nehmen auf einem Stuhl der Stuhlreihe platz. Sobald der Animateur sich nun auf seinen Stuhl setzt müssen die Teilnehmer genau das Gegenteil tun, nämlich aufstehen. Wer zu lange braucht, um das korrekte Spiegelbild abzugeben, scheidet aus. Um das Spiel zu verschärfen, wird nun der Hut ins Spiel gebracht. Sobald der Animateur den Hut aufsetzt, müssen bei den Mitspielern alle Hüte unten sein, parallel dazu wird aber noch schön aufgestanden und hingesetzt. Sollte immer noch kein Sieger feststehen, kommt die dritte Schwierigkeit hinzu: der Strohhalm, der als Zigarette fungiert. Ist die Zigarette beim Animateur im Mund, muss sie im Spiegel draußen sein und natürlich umgekehrt.



Frisbee-Shot

Das Werfen einer Frisbee-Scheibe ist nicht gerade einfach, schon gar nicht, wenn man dabei ein Ziel treffen muss. Legt einen Zielkreis (Hula-Hoop-Reifen) aus. Nun müssen die Teilnehmer versuchen die Frisbee so zu werfen, dass sie genau in diesem Zielkreis liegen bleibt.



Gläser-Dart

Beim Gläser-Dart werden auf dem Boden Gläser aufgestellt. In jedem Glas liegt eine Nummer, welche die Punktzahl des Glases angibt. Die Teilnehmer versuchen nun einen Tischtennisball in eines der Gläser zu werfen. Bleibt der Ball in einem Glas liegen, werden die Punkte gezählt. Die Gläser sollten dabei recht nahe beieinander stehen, evtl. auch in Kreisform wie bei einer Dartscheibe. Tipp: Das Spiel kann zusätzlich erschwert werden, wenn der Ball nicht direkt geworfen werden darf, sondern zuerst einmal auf dem Boden auftippen muss, bevor er in ein Glas fallen darf.



Wasserbomben-Weitwurf

Beim Wasserbomben-Weitwurf bilden immer zwei Teilnehmer ein Team und erhalten einen mit Wasser gefüllten Luftballon. Nun stehen sie sich in einem Abstand von einem Meter gegenüber und werfen sich die Wasserbombe gegenseitig zu. Sollte der Luftballon unbeschadet einmal hin und wieder zurück gelangt sein, erhält das Paar einen Punkt und jeder Teilnehmer muss nun einen Meter zurück. Dann wird der Ballon erneut hin und her geworfen. Dies wiederholt sich, bis die Wasserbombe schließlich zerplatzt oder nicht gefangen wird. Für jeden gelungenen Wurf gibt es also 0,5 Punkte. Wer sie meisten Punkte ergattert, gewinnt das Spiel. Tipp: Markiert vorher auf dem Boden mit Kreide die Meterabstände.



Luftballon Rasieren

Ein Luftballon wird komplett mit Rasierschaum eingeschäumt. Die Teilnehmer müssen dann versuchen den Ballon mit einem Einweg-Rasierer auf Zeit zu rasieren, ohne dass dieser platzt.



© by Tim Wirth, 2004



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